Delbruegge Band

Wir sind vier

Wir hätten auch drei sein können. Oder fünf. Oft schreibt ja der Zufall die Geschichte und so auch unsere Bandgeschichte.

Bernd Delbrügge (sax, voc)
Bernd Delbrügge (sax, voc)
Bernd Delbrügge hat in seinem Musikerleben schon vielfältige und markante Spuren in der Musikgeschichte seiner Heimatstadt Köln hinterlassen. Der Express beschreibt ihn als »Kölns bekanntester Saxophonist«, der Kölner Stadtanzeiger nennt ihn »Soulhüne und Multitasker« – wobei Papier ja bekanntlich geduldig ist. Vor allem aber haben wir ihm diese formidable Band zu verdanken. Er hat sie ins Leben gerufen, diese großartigen Musiker um sich geschart und der Band die Musik für ihr Debütalbum »auf den Leib geschrieben«.
Roger Schaffrath (Gitarre)
Roger Schaffrath (Gitarre)
Roger Schaffrath ist seit 1987 Berufsmusiker. Mit der Band Seni veröffentlichte er zwei Alben und war Gitarrist von Sängerin Anne Haigis. Nach eigenen Projekten wie Twang Dudes, The Gloomlifters, The Sleepwalkers und Roger & The Pricklypears arbeitete er ab 2006 als Musikalischer Direktor bei diversen Theaterprojekten und ist seit 20210 festes Mitglied bei Wolf Maahn. Zwischenzeitlich spielte er fünf Jahre lang mit Gerd Köster (ehemals Schroeder Roadshow) und war unter anderem mit Peter Kraus, 17 Hippies, Soul Cats und Stefan Stoppok im Studio. Seit Ende 2025 ist er fest bei uns dabei.
Gero Gellert (bass)
Gero Gellert (bass)
Gero Gellert hat ganz seriös ein ganz seriöses Bass-Studium an der Musikhochschule Köln absolviert. Man findet seinen Namen in den Besetzunglisten vieler nationaler und internationaler Musicalproduktionen. Seit 1995 ist er fester Bassist in der namhaften Cajun- und Folkband »Le Clou«. Gero Gellert arbeitet als Instrumentalpädagoge und Bühnenkünstler für diverse Musikprojekte. Vor allem aber ist er der Groovekeeper am Bass für die Delbruegge Band und hat dafür immer genau den richtigen Sound.
Dirk Ferdinand (drums)
Dirk Ferdinand (drums)
Auch Dirk Ferdinand hat ein seriöses Musikstudium absolviert, nämlich als Jazzschlagzeuger. Was ihn aber nicht daran gehindert hat, mit dem »Orchester der Liebe« in der Welt des rheinischen Frohsinns zu reüssieren. Dortselbst hörte Bernd Delbrügge ihn in einer alternativen Karnevalssitzung und beschloß, ihm eine zweite Chance auf ein Leben ganz ohne Schunkler zu geben. Garantiert klatschmarschfrei und ohne Mitsingzwang. So sitzt Dirk Ferdinand nun hinter dem Schlagzeug der Delbruegge Band und alle sind darüber froh!

Wie wir zueinander gefunden haben

Wenn man ein aktives Musikerleben in einer an Talenten nicht armen Stadt wie Köln führt, dann läuft man sich irgendwann über den Weg. Das passiert ganz zwangsläufig. Man trifft sich auf Konzerten, hilft vielleicht hier und da in der Band des einen oder anderen Kollegen aus, und so war es auch, als Bernd Delbrügge eine Besetzung für »was kleines Akustisches« suchte. »Was kleines« deshalb, weil er einerseits Abwechslung von seiner 10-köpfigen Soulband »Soulcats« suchte, »was Akustisches«, weil er nach vielen Jahren und 3 CDs mit seiner electric-Lounge Formation »floorJIVERS« Sehnsucht nach einer klassischen Quartettbesetzung und akustischen Grooves hatte.

Dirk Ferdinand war von Anfang an gesetzt. Schließlich war er schon der Drummer der »Soulcats«. Gert Kapo kam als »Sub« – also als Zweitbesetzung eines anderen Pianisten – und blieb als Nummer eins. Bassist Gero Gellert spielte sich schon vor Jahren anläßlich eines gemeinsamen Konzerts in Delbrügges Gedächtnis. So reifte Anfang 2018 der Plan für die Quartettbesetzug der »Delbruegge Band«.