Das Debütalbum
Als wir uns entschlossen, unser Debütalbum ANALOGUE SOULS zu nennen, war uns gar nicht klar, in welch vielfältiger Weise das zu uns, unserer Musik und unserem Publikum passt. Die bewusste Rückwendung zur analogen »vintage« Aufnahmetechnik hat unsere Köpfe frei gemacht. Wir haben die Musik für diese LP so arrangiert, dass wir sie in einer gemeinsamen Aufnahmesession live und mit analoger Tonbandtechnik aus den 70er Jahren im Tonstudio von Dirk Baldringer einspielen konnten. So, wie man es aus der Blütezeit legendärer Labels wie Blue Note, Motown oder Stax kennt, und das hört man dem Album auch an.
»Analogue Souls« erschien 2022 als 180g Vinyl-Pressung auf dem Kölner Label Westpark Music. Die großartigen Rezensionen haben vielen Menschen Lust auf unsere Musik gemacht, und so war das Album im Handel schnell vergriffen. Weil eine Neuauflage der LP nicht absehbar ist, haben wir uns mit einem erstklassigen Digitalvertrieb zusammen getan: HIGHRESAUDIO bietet unsere Musik in originaler 24-Bit Studio-Master-Qualität für 16,50 € zum Download an. Für das Gangsterportal »Spotify« haben wir unsere Musik nicht gemacht, unsere Honorierung wäre lächerlich, die technische Wiedergabequalität ebenso, und der Umgang mit Autorenrechten ist bei Spotify mehr als zweifelhaft.
Listen & Watch
Analog statt digital
Digital war gestern! »Analogue Souls« wurde ausschließlich auf analogem Weg mit Oldschool-Klangerzeugern aufgenommen. Zum Einsatz kamen u.a. ein originales Wurlitzer-Piano, die legendäre Hammond-B3-Orgel und ein akustischer Konzertflügel. Delbrügges Telefunken-Aufnahmemikrofon stammt aus dem Jahr 1963, Ringo Starr hat ein baugleiches Exemplar bei den Beatles benutzt. Unsere Aufnahmesessions haben wir mit einer AEG 2-Zoll 24-Spur-Bandmaschine aus den 70ern aufgezeichnet.
Den technisch und akustisch so wichtigen Vorgang des Masterings haben wir ebenfalls analog mit zwei Telefunken M 15 Bandmaschinen durchgeführt. Mehr analog geht nicht! Wir haben den ganzen Prozess vom ersten Ton der Aufnahme bis zur fertigen LP konsequent analog durchgeführt. Das hört man und – so seltsam es klingt – man fühlt es auch!
